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Brustvergrößerung mit Eigenfett

Die Brustvergrößerung mit Eigenfett bietet heutzutage eine interessante Alternative für Patientinnen, die zum einen nur eine moderate Vergrößerung wünschen und zum anderen auch über die notwendigen Fettdepots an anderen Stellen verfügen. Hier erfolgt die Volumenanreicherung der Brust mittels Injektion körpereigenen Fettes.

Dr. med. Holger Hofheinz
Fachärzte für Allgemeinchirurgie
in Düsseldorf auf jameda
OP-Dauer 2 Stunden
Narkose Dämmerschlaf
Aufenthalt ambulant
Schonzeit 1-2 Wochen

Welche Vorteile hat die Eigenfett-Behandlung?

Das Verfahren bietet eine Reihe von Vorteilen. Ein Vorteil ist die zweifache Wirkung auf den Körper der Patientin. Da die Brustvergrößerung nur mit körpereigenem Spenderfett gelingt, entnimmt der Plastische Chirurg dieses zuvor aus üblichen Problemstellen wie Bauch, Hüfte oder Oberschenkel. Somit können in einer Behandlung gleich zwei Ziele erreicht werden:

eine Verbesserung der Körpersilhouette und eine umfangreichere Körbchengröße.

Das Ergebnis ist optisch und vom Tastbefund her absolut natürlich und lässt keine ästhetische Korrektur vermuten. Narben entstehen hierbei keine; die Einstichstellen der Injektion verheilen im Normalfall sehr gut und sind später kaum bis gar nicht mehr sichtbar.

Planung und realitätsnahe Simulation mittels 3D-Computersystem

Wie bei der klassischen Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten bieten wir selbstverständlich ebenso für die Eigenfett-Behandlung eine präoperative Analyse mit dem weltweit modernsten computergestützten 3D-Kamerasystem VECTRA XT. Eine exakte Ausgabe der individuellen Anatomie und eine naturgetreue Simulation des möglichen Ergebnisses sieht die Patientin schon im Voraus.

Wie funktioniert die Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Vor der eigentlichen Brustvergrößerung muss zuallererst das benötigte Spenderfett aus einem Körperareal mit ausreichenden Fettreserven entnommen werden. Sehr schlanke Patientinnen können daher keine Eigenfett-Brustvergrößerung vornehmen lassen.

Das abgesaugte Fett wird aufbereitet und anschließend mit feinsten Kanülen in das Brustgewebe injiziert. Da der Körper einen Teil des Eigenfettes wieder abbaut (ungefähr 30%), wird dies bei der Behandlung mit eingeplant. In einer Sitzung kann bis zu einer Körbchengröße mehr Volumen erreicht werden.

Das gesamte Verfahren erfolgt in Dämmerschlaf und dauert mit Vorbereitung insgesamt etwa 2 Stunden. Ein anschließender Klinikaufenthalt ist daher nicht notwendig. Das Tragen spezieller Kompressionskleidung sowie ein Sportverzicht von etwa 6 Wochen sollten eingehalten werden.

Welche Risiken bestehen bei Eigenfett-Brustvergrößerung?

Gesundheitliche Risiken bestehen bei dieser Methode so gut wie nicht und sind sehr selten. Anfängliche Verhärtungen und Taubheitsgefühle verschwinden wieder vollständig, ebenso wie auch Blutergüsse. In einigen Fällen kann eine weitere Sitzung nötig sein.

Wie lange hält das Ergebnis an?

Das Ergebnis einer Brustvergrößerung mit Eigenfett ist dauerhaft haltbar. Das Fettgewebe kann jedoch durch stärkere Gewichtsreduktionen, wie in allen anderen Körperbereichen auch, reduziert werden. Daher eignet sich das Verfahren am besten für Patientinnen, die ein stabiles Körpergewicht halten können.

Wie viel kostet die Brustvergrößerung mit Eigenfett?

Die Kosten einer Brustvergrößerung mit Eigenfett in der Klinik am Rhein belaufen sich auf 5500 Euro. Mit inbegriffen sind hier alle Aufwendungen für die präoperative Fettaufbereitung im Labor, die verabreichte Narkose durch einen Facharzt für Anästhesie sowie alle Nachuntersuchungen. Außerdem ist der speziell angepasste Kompressions-BH im Preis inbegriffen.

Im Rahmen eines ausführlichen und kostenfreien Beratungsgespräches erläutern wir Ihnen alles Weitere und zeigen anhand von zahlreichen Fallbeispielen die möglichen Ergebnisse auf. Wir würden uns freuen, Sie in der Klinik am Rhein Düsseldorf begrüßen zu dürfen.
Haben Sie Fragen zur Brustvergrößerung mit Eigenfett?

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