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Die Brustverkleinerung für ein harmonisches Körpergefühl

Die Brustverkleinerung, in der Regel kombiniert mit einer Bruststraffung, ist einer der häufigsten Eingriffe in der Ästhetischen und Plastischen Chirurgie. Ziel ist die individuell von der Patientin gewünschte Reduktion der Brustgröße und Anpassung der Form. Wichtigster Indikator des Verfahrens ist die Entlastung der Wirbelsäule sowie des Bindegewebes. Während es sich bei der Bruststraffung primär um die Korrektur eines zu großen Hautmantels handelt, geht es bei der Brustverkleinerung auch um die zusätzliche Reduktion von Drüsengewebe.

  • operative Reduktion des Brustdrüsengewebes
  • Entlastung der Körperhaltung und des Bindegewebes
  • Neuformung der Brust durch gleichzeitige Bruststraffung
OP-Dauer 2 Stunden
Narkose Vollnarkose
Aufenthalt eine Nacht
Schonzeit 1-2 Wochen

Welche Voraussetzungen bestehen für eine Brustverkleinerung?

Viele Frauen leiden unter zu großen Brüsten. Das zusätzliche Gewicht führt häufig zu Haltungsschäden und wirkt sich ebenso negativ auf das Brustgewebe aus, welches schnell überdehnen kann. Neben Rücken- und Nackenschmerzen werden häufig auch einschneidende BH-Träger beklagt sowie Entzündungen in der Unterbrustfalte.

Brustverkleinerung mit der „inneren BH-Technik“

Die sogenannte Mammareduktionsplastik kann über zwei Wege durchgeführt werden: über die sogenannte I-Technik oder die T-Technik. In beiden Fällen wird das überschüssige Drüsen-/Fett- und Hautgewebe entfernt. Einzig die Ausdehnung der Narbe wird abhängig vom Grad der Hauterschlaffung gemacht.

In der Klinik am Rhein sind wir zudem auf ein Verfahren spezialisiert, bei dem neben der Entfernung von Fett und Haut ebenfalls eine innere Stabilisierung der Brustdrüse durchgeführt wird. Diese „innere BH-Methode“ für Straffung und Verkleinerung zielt auf eine Verlagerung der Drüse mit anschließender Muskulatur-Fixierung ab.

Brustverkleinerung mit der inneren BH-Technik

So erreicht der Facharzt für Ästhetische und Plastische Chirurgie eine optimale Form und Stabilität der Brust. Die Wundnaht besteht aus resorbierbaren (selbstauflösenden) Fäden mit neuartigem Widerhakensystem, um eine perfekte Heilung zu erzielen.

Welche Nachsorge ist nach der Operation notwendig?

Die Brustoperation dauert etwa 2 Stunden und wird in Vollnarkose durchgeführt. Dank unserer erfahrenen Fachärzte für Anästhesie und der Verwendung modernster Narkosemittel schließt sich eine sanfte und in der Regel gut verträgliche Aufwachphase an. Zur weiteren Beobachtung bleibt die Patientin über Nacht in der Klinik. Für Notfälle ist der behandelnde Chirurg auch in den nächsten Tagen noch über eine mobile Notfallnummer erreichbar.

Bereits ab dem zweiten Tag nach der OP ist Duschen wieder möglich. Auf sportliche Betätigung sollte allerdings für 4 bis 6 Wochen verzichtet werden. Während dieser Zeit trägt die Patientin einen speziell angepassten Kompressions-BH. Nach einer Woche erfolgt eine erste Kontrolle, die Abschlusskontrolle nach 12 Wochen.

Mit welchen Risiken ist bei Brustverkleinerungen zu rechnen?

Bei der operativen Brustverkleinerung in unserer Klinik handelt es sich um ein routiniertes Verfahren, das ausschließlich von erfahrenen Fachärzten für Ästhetische und Plastische Chirurgie durchgeführt wird. Trotzdem kann es auch hier in seltenen Fällen zu Nebenwirkungen wie unschöner Narbenbildung oder verzögerter Wundheilung kommen. Bei exakter Befolgung aller ärztlichen Anweisungen sind Risiken hier jedoch sehr gering.

Direkt nach dem Eingriff treten manchmal leichte Schwellungen und Blutergüsse rund um den behandelten Bereich auf, diese sind aber unbedenklich und sollten innerhalb einer Woche von selbst wieder abklingen.

Haben Sie Fragen zur Brustverkleinerung?

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