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Schönheit+ Gesichtsimplantate – Was ist möglich?

Sind Merkmale des Gesichts asymmetrisch oder unterentwickelt, kann dies eine große Belastung für den Betroffenen bedeuten. Da das Gesicht den prominentesten Bereich des Körpers darstellt, können auch kleinere Makel nur schlecht verborgen werden. In der Plastischen Chirurgie werden schon seit vielen Jahrzehnten sogenannte Gesichtsimplantate eingesetzt, um fehlendes Volumen oder Unregelmäßigkeiten auszugleichen. Welche Möglichkeiten werden Patienten hier geboten? Und ist der Gebrauch von Implantaten wirklich von Vorteil?

Gesichtsimplantate – Was ist möglich?

Die Variationsvielfalt ist groß

Gesichtsimplantate kommen zumeist im Bereich des Kinns zum Einsatz. Ein zu kleines („fliehendes“) Kinn kann unmittelbaren Einfluss auf die Kontur nehmen und ist in der Profilansicht deutlich erkennbar. Viele Patienten entscheiden sich daher für den Ausgleich durch ein Implantat.
Ebenfalls möglich ist die Implantataugmentation im Wangen- und Jochbeinbereich oder am Nasenrücken. Einige Kliniken bieten sogar eine Lippenvergrößerung mittels Implantat an.
Die in der Regel aus einem Vollsilikon bestehenden Gesichtsimplantate werden in einem operativen Verfahren an entsprechender Stelle in das Gewebe eingebracht und verbleiben dort dauerhaft.

Implantat oder Filler?

Dem Gebrauch von Gesichtsimplantaten steht der Volumenaufbau mit sogenannten Fillern wie der Hyaluronsäure gegenüber. Die seit vielen Jahren etablierte Methode der Unterspritzung dient dem nicht-operativen Auffüllen des Gewebes mit dem natürlichen Wirkstoff. Die Behandlung ist aufgrund ihrer schonenden Anwendung äußerst risikoarm und benötigt keine Heilungszeiten. Die Wirkungsdauer ist auf einige Monate begrenzt, die Filler können jedoch beliebig oft wiederaufgefrischt werden.
Gesichtsimplantate dagegen bieten ein dauerhaftes Ergebnis, müssen jedoch zunächst operativ eingesetzt werden. Die OP sollte ausschließlich durch einen erfahrenen Chirurgen erfolgen, birgt aber selbst dann wie bei jedem Eingriff ein gewisses Risiko für Nachblutungen oder verzögerte Wundheilung.

Welches Verfahren für eine Patientin bzw. einen Patienten besser geeignet ist, hängt von deren/dessen Wünschen sowie der Einschätzung des behandelnden Chirurgen ab. In einer ersten Beratung sollten der genaue Behandlungsablauf und mögliche Risiken genauestens besprochen und die möglichen Methoden miteinander verglichen werden, bevor es zu einer Entscheidung kommt.

In der Klinik am Rhein führen wir die Kinnkorrektur mittels Vollsilikonimplantaten durch. Gerne stellen wir Ihnen individuell auf Ihre Vorstellungen zugeschnittene Behandlungskonzepte zur Gesichtskorrektur vor. Vereinbaren Sie dazu ganz einfach einen Termin für unserer Sprechstunde.

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