Ästhetisch-Plastische Chirurgie

Nasenkorrektur (Höcker-, Breit-, Lang-, Schiefnase, Rhinoplastik)

Behandlungsgründe

Typischerweise sind es angeborene Fehlbildungen des knöchernen aber auch knorpeligen Nasengerüstes, welche zu Deformationen der äußeren und gegebenenfalls inneren Nase führen. Die Patienten leiden entweder unter den sichtbaren Folgen (Höcker-, Breit-, Langnase) oder den funktionellen Beschwerden (Nasenatmungsbehinderung).

Operationstechnik

In den meisten Fällen können die erforderlichen Veränderungen am Knochen- und Knorpelgerüst über unsichtbare Schnitte im Inneren der Nase durchgeführt werden. Nur in wenigen Fällen ist bei ausgedehnten Veränderungen ein feiner, unscheinbarer Schnitt am Nasensteg notwendig. Im Rahmen eines ausführlichen Vorgespräches werden die Vorstellungen und Wünsche des Patienten genau besprochen und teilweise auch am Computer simuliert.

Ablauf

Der Eingriff dauert etwa 1 Stunde und erfolgt in der Regel in Vollnarkose. Nach dem Eingriff bleibt der Patient 1 Nacht zur Überwachung in der Klinik. Für 1 bis 2 Wochen ist das Tragen einer hautfarbenen Kunststoffschiene notwendig. Die Abschlußkontrolle erfolgt nach 12 Wochen.