Ästhetisch-Plastische Chirurgie

Brustvergrößerung

Behandlungsgründe

Die weibliche Brust ist bei vielen Frauen von Natur aus zu klein angelegt. Es handelt sich dabei um eine Brustfehlbildung. Auch bei ungleichen Brüsten, der sogenannten Asymmetrie oder bei schlauchartig angelegten Brüsten handelt es sich um angeborene Fehlbildungen der Brust. Oftmals kommt es aber auch nach Schwangerschaft oder nach starkem Gewichtsverlust zu einem Schrumpfen der Brustdrüse.

Operationstechnik

Abhängig von der individuellen Haut- und Drüsenbeschaffenheit sowie von den Wünschen der Patientin wird entschieden, ob das Implantat über oder unter den Muskel eingelegt wird. Genauso individuell wird auch der Zugangsweg festgelegt, der entweder in der Unterbrustfalte, am Warzenhofrand oder in der Achselfalte liegt. Mit Hilfe von Probeimplantaten, kann sich die Patientin vor dem Spiegel die passende Implantatgröße aussuchen. Moderne Brustimplantate bestehen heute aus einem auslaufsicheren (kohesiven) Silokongel. Die führenden Hersteller gewähren eine lebenslange Garantie.

Ablauf

Die OP dauert etwa 90 Minuten und wird in Vollnarkose durchgeführt. Nach dem Eingriff bleibt die Patientin 1 Nacht zur Überwachung in der Klinik. Es werden selbstauflösende Hautfäden verwendet. Dank Duschpflastern kann die Patientin schon am übernächsten Tag wieder Duschen. Für 4 bis 6 Wochen sollte auf anstrengende Sportarten verzichtet werden. In dieser Zeit trägt die Patientin einen speziellen Stütz-BH. Die erste Kontrolle erfolgt nach 1 Woche, die Abschlußkontrolle nach 12 Wochen.